Die Autolackiererei stellt sich vor

Im Jahr 1929 gründete Georg Beck unser Familienunternehmen. Die Anfänge waren bescheiden, wie Ihnen die Schwarz-Weiß-Bilder aus der damaligen Zeit zeigen. Bereits seinerzeit gab es aber schon Autolacke. Die ersten Automobile wurden mit Naturlacken, die aus Harz, Leinöl und Terpentinöl bestanden, lackiert. Diese hatten den Nachteil, dass sie nur sehr langsam trockneten. Es dauerte deshalb lange, bis sämtliche Lackschichten aufgetragen und getrocknet waren. Aufgrund dessen wurden in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts erstmals Nitrocelluloselacke eingesetzt, die deutlich schneller trockneten als die Naturlacke, dafür aber aufwendig poliert werden mussten. Etwa zu der Zeit, als unser Urahn Georg Beck seine Tätigkeit aufnahm, wurden in den USA erstmals Alkydharze verwendet, die nicht mehr poliert werden mussten. Schon 1937 übernahm Bruno Beck die Autolackiererei. Nach dem Krieg wurde das Unternehmen dann von Lotte Beck weitergeführt. Im Jahr 1969 wurde die Geschäftsleitung Klaus Beck übertragen. Seit 1994 wird unser Betrieb nunmehr in der 4. Generation von Ralf Beck geleitet.

Seit der Gründung unseres Unternehmens hat sich in der Autolackiererei in technischer Hinsicht vieles verändert. Die chemische Zusammensetzung der Lacke wurde immer weiter verbessert. Die Autolacke sind UV-beständiger sowie kratzfester geworden und bieten größeren mechanischen Schutz als in früheren Zeiten. Auch die Beschichtungsverfahren sind technisch verfeinert worden. In unserer Autolackiererei besitzen wir die neuesten technischen Geräte, mit denen wir Ihrem Fahrzeug zu einer perfekten Lackierung verhelfen. Wir setzen beispielsweise ein Farbtonspektralmessgerät ein, mit dem wir nicht nur den Farbton der bisherigen Lackierung exakt bestimmen, sondern auch feststellen können, wie alt dieser ist. So gelingt es uns leicht beschädigte Stellen mit demselben Farbton wie die übrige Karosserie zu lackieren. Haben Sie spezielle Farbwünsche, mischen wir diese aber auch gerne an.